Barrierefreiheit und Lokalisierung

Inklusives Design

Diese Seite fasst „Inklusives Design“ kurz zusammen: den Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“, die Prüfaspekte und die zu bestätigenden Bedingungen.

Zu prüfende Aufgabe

Bei „Inklusives Design“ wird die Lösung nicht vorweggenommen. Zuerst wird geklärt, ob die Aufgabe bei den Nutzenden, im Arbeitsablauf oder im Ausdruck liegt. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Nutzungssituation

Bei „Inklusives Design“ werden Nutzende, Entscheidungsverantwortliche und Personen im Betrieb unterschieden und die jeweils benötigten Informationen und Bedienmöglichkeiten definiert. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Zusammenstellung der Leistungen

Bei „Inklusives Design“ werden Anforderungen, Prototypen, erstellte Inhalte und Betriebsunterlagen passend zum Zweck kombiniert. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Vorgehen

Bei „Inklusives Design“ werden zunächst kleine Versuche durchgeführt; die Ergebnisse der Prüfung fließen in einem schrittweisen Vorgehen in die nächste Entscheidung ein. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Qualität und Rechte

Bei „Inklusives Design“ prüfen Menschen Quellen, Rechte, Richtigkeit, Sicherheit und Barrierefreiheit anhand von Kriterien für den jeweiligen Verwendungszweck. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.