Barrierefreiheit und Lokalisierung

Verständliche Sprache

Diese Seite fasst „Verständliche Sprache“ kurz zusammen: den Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“, die Prüfaspekte und die zu bestätigenden Bedingungen.

Zu prüfende Aufgabe

Bei „Verständliche Sprache“ wird die Lösung nicht vorweggenommen. Zuerst wird geklärt, ob die Aufgabe bei den Nutzenden, im Arbeitsablauf oder im Ausdruck liegt. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Nutzungssituation

Bei „Verständliche Sprache“ werden Nutzende, Entscheidungsverantwortliche und Personen im Betrieb unterschieden und die jeweils benötigten Informationen und Bedienmöglichkeiten definiert. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Zusammenstellung der Leistungen

Bei „Verständliche Sprache“ werden Anforderungen, Prototypen, erstellte Inhalte und Betriebsunterlagen passend zum Zweck kombiniert. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Vorgehen

Bei „Verständliche Sprache“ werden zunächst kleine Versuche durchgeführt; die Ergebnisse der Prüfung fließen in einem schrittweisen Vorgehen in die nächste Entscheidung ein. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Qualität und Rechte

Bei „Verständliche Sprache“ prüfen Menschen Quellen, Rechte, Richtigkeit, Sicherheit und Barrierefreiheit anhand von Kriterien für den jeweiligen Verwendungszweck. Der Zusammenhang mit „Barrierefreiheit und Lokalisierung“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.