Interaktive Erlebnisse und XR

Räumliches Computing

Diese Seite fasst „Räumliches Computing“ kurz zusammen: den Zusammenhang mit „Interaktive Erlebnisse und XR“, die Prüfaspekte und die zu bestätigenden Bedingungen.

Zu prüfende Aufgabe

Bei „Räumliches Computing“ wird die Lösung nicht vorweggenommen. Zuerst wird geklärt, ob die Aufgabe bei den Nutzenden, im Arbeitsablauf oder im Ausdruck liegt. Der Zusammenhang mit „Interaktive Erlebnisse und XR“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Nutzungssituation

Bei „Räumliches Computing“ werden Nutzende, Entscheidungsverantwortliche und Personen im Betrieb unterschieden und die jeweils benötigten Informationen und Bedienmöglichkeiten definiert. Der Zusammenhang mit „Interaktive Erlebnisse und XR“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Zusammenstellung der Leistungen

Bei „Räumliches Computing“ werden Anforderungen, Prototypen, erstellte Inhalte und Betriebsunterlagen passend zum Zweck kombiniert. Der Zusammenhang mit „Interaktive Erlebnisse und XR“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Vorgehen

Bei „Räumliches Computing“ werden zunächst kleine Versuche durchgeführt; die Ergebnisse der Prüfung fließen in einem schrittweisen Vorgehen in die nächste Entscheidung ein. Der Zusammenhang mit „Interaktive Erlebnisse und XR“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.

Qualität und Rechte

Bei „Räumliches Computing“ prüfen Menschen Quellen, Rechte, Richtigkeit, Sicherheit und Barrierefreiheit anhand von Kriterien für den jeweiligen Verwendungszweck. Der Zusammenhang mit „Interaktive Erlebnisse und XR“ bleibt erhalten, und die Gründe für Entscheidungen lassen sich nachvollziehen.