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Marken-Governance
Bei „Marken-Governance“ wird die Lösung nicht vorweggenommen. Werden Nutzende, Entscheidungsverantwortliche und Personen im Betrieb unterschieden und die jeweils benötigten Informationen und Bedienmöglichkeiten definiert.
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Content-Betrieb
Marken-Governance
Bei „Marken-Governance“ wird die Lösung nicht vorweggenommen. Werden Nutzende, Entscheidungsverantwortliche und Personen im Betrieb unterschieden und die jeweils benötigten Informationen und Bedienmöglichkeiten definiert.
Zu prüfende Aufgabe
Bei „Marken-Governance“ wird die Lösung nicht vorweggenommen.
Nutzungssituation
Bei „Marken-Governance“ werden Nutzende, Entscheidungsverantwortliche und Personen im Betrieb unterschieden und die jeweils benötigten Informationen und Bedienmöglichkeiten definiert.
Zusammenstellung der Leistungen
Bei „Marken-Governance“ werden Anforderungen, Prototypen, erstellte Inhalte und Betriebsunterlagen passend zum Zweck kombiniert.
Vorgehen
Bei „Marken-Governance“ werden zunächst kleine Versuche durchgeführt; die Ergebnisse der Prüfung fließen in einem schrittweisen Vorgehen in die nächste Entscheidung ein.
Qualität und Rechte
Bei „Marken-Governance“ prüfen Menschen Quellen, Rechte, Richtigkeit, Sicherheit und Barrierefreiheit anhand von Kriterien für den jeweiligen Verwendungszweck.